Báránd



Das Dorf Báránd befindet sich im Komitat Hajdú-Bihar, 50 Km weit von Debrecen, 10 Km weit von Püspökladány neben der Hauptverkehrstraße No. 42. Die Siedlung ist leicht erreichbar, die hat eigenen Bahnhof und fahrplanmäßige Buslinie. Unser Dorf hat eine glückliche Lage, so kann man mehrere Städte von uns gut erreichen, die es sich für Auflügler zu besichtigen lohnt. Solche Städte sind zum Beispiel Hajdúszoboszló, Debrecen, Hortobágy, 50 Km weit von uns ist der Grenzübergang Ártánd, von dort bis Nagyvárad ist nur ein Schritt. Die Bevölkerung unserer Siedlung ist weniger als 3000 Leute. Die Koroknai Pforte befindet sich am Rande des Dorfes, uns kann man auf dem asphaltischem Weg leicht erreichen.

 



Unser kleines Dorf strotzt in Sehenswürdigkeiten. Im Zentrum erhöhen sich zwei Kirchen, die Kirche der reformierten Gemeinde wurde in 1612 gebaut, die Kirche der römisch-katolischen Gmeinde steht von 1747. Auf dem Hauptplatz befindet sich die Statue von Nepomuki Sankt János. Er wird als Schutzheilige der Flüsse, der Brücken, der Schiffer, der Wassermüller, der Fischer, stellenweise der Ersticker, der Bergmänner, der Salzbergmänner genannt. Auf dem Hauptplatz befinden sich noch die Statue von Sankt Stephan, Denkmal von II. Weltkrieg, Statue von Kossuth Lajos. In Báránd ist der Kutscher von "Onkel Bem" begraben, seine Grabstätte kann man frei besichtigen. In unserer Siedlung sind mehrere berühmte Leute geboren, zum Beispiel die Malerkünstlerin Körtvélyessy Magda (1919-2007), der Volkskundewissenschaftler Balassa Iván (1917-2002). Sein Name tragen einige anstalten im Heimatsdorf.

Attraktivität des Dorfes ist auch das kulturelle Leben von Báránd. Das Haus der Vergangenheit gibt Platz für Ausstellungen (z.B. die größte Ausstellung im Land der Schreibmaschinen) und für kulturelle Veranstaltungen, aber funktionieren auch Handwerkergruppen und Volktanzgruppen im Dorf. Diese stellen sich an verschiedenen Veranstaltungen und an Festzeiten (z.B. Weihnachtsspiel). Auf jeden Fall soll man bemerken, daß in unserem Dorf zwei Zither-Gruppefunktionieren, beide sind mit Goldenpfau-Preis ausgezeichnet. Der Schaum auf der Torte sind das Brotfestival in Báránd, der Schnaps(Palinka)wettbewerb von Sárrét, das Weihnachtsfest im Haus der Vergangenheit, die Nacht der Zivilen, die Festwiese (Majalis), der Weinlese-Festzug, die Reiterbegegnung.



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